Nissan Tageszulassung leasen, kaufen, finanzieren bei Ihrem Nissan Händler

Nissan Tageszulassung – Neuwagenqualität zum Sonderpreis

Wenn es um eine Nissan Tageszulassung geht, laufen wir bei Perras zu Höchstform auf. Es macht uns einfach Spaß, echte Neuwagen zum Preis eines Gebrauchten zu verkaufen und unsere Kundinnen und Kunden zum Staunen zu bringen. Nissan Tageszulassung bedeutet, dass das betreffende Fahrzeug für exakt einen Tag zugelassen wurde. Meist stehen wir als Autohändler in den Fahrzeugpapieren, sodass das betreffende Auto natürlich aus erster Hand stammt. Die Besonderheit dieser Form von Gebrauchtwagen: es wurde kein einziger Kilometer gefahren. Nissan Tageszulassung sind Neufahrzeuge, die nur deshalb eine Zulassung erhalten, um die preislichen Vorgaben der Automobilhersteller zu umgehen. Und damit deutlich günstiger zu Ihnen zu gelangen.

 

Mit einer Nissan Tageszulassung halten hohe Rabatte in die Welt der Neuwagen Einzug. Wir vom Autohaus Perras sind seit mehr als 30 Jahren in der Branche tätig und wissen genau, wann sich der Autokauf für unsere Kundinnen und Kunden so richtig lohnt. Eine Nissan Tageszulassung bietet allerdings nicht nur preisliche Vorteile, sondern erspart Ihnen auch die sprichwörtliche Qual der Wahl. Die Ausstattung, Lackierung und Motorisierung sind naturgemäß schon festgelegt und finden erfahrungsgemäß fast immer Anklang. Natürlich beraten wir Sie gern in diesem Bereich und bieten Ihnen oftmals gleich mehrere Modelle zur Auswahl. Wartezeiten entstehen dabei natürlich nicht, denn schließlich bedeutet Nissan Tageszulassung, dass das Fahrzeug schon existiert und bei uns auf dem Hof steht.

Der japanische Automobilhersteller Nissan steht für erstklassige Qualität gepaart mit einem hohen Maß an Innovationskraft. Das Unternehmen gehört zu den ältesten Herstellers Japans und arbeitet seit einigen Jahrzehnten eng mit Renault zusammen. Bereits für sich genommen ist Nissan die weltweite Nummer sechs unter den Autobauern und bietet in Kombination mit der Luxusmarke Infiniti ein nahezu lückenloses Spektrum an Fahrzeugen aus allen Segmenten. Einen Schwerpunkt bilden seit eh und je SUV und Kleinwagen. Besonders hervorzuheben ist dabei das Setzen auf alternative Antriebe, sodass es eine Fülle an Nissan wahlweise mit Elektromotoren oder mit einem Hybridantrieb gibt.

Aus den Geschichtsbüchern von Nissan

Die ersten Jahre der Unternehmensgeschichte gestalten sich bei Nissan recht turbulent. Zu erwähnen ist dabei, dass die Namensgebung erst zu einem späteren Zeitpunkt gefunden wurde und schlichtweg aus einem Börsenkürzel resultiert. Im Jahr 1911 war es aber zunächst die Kaishinsha Motorcar Works, die in Shibuya, einem Stadtteil von Tokio, ins Leben gerufen wurde. Erklärtes Ziel war die Herstellung eines eigenen Autos und zu diesem Zweck wurden mit Den Kenjirō, Aoyama Rokurō und Takeuchi Meitarō gleich drei solvente Investoren ins Boot geholt. Deren Initiale bzw. die Anfangsbuchstaben der Vornamen sorgten für die Namensgebung DAT und damit das erste rein japanische Auto. Ingenieur war seinerzeit Masujiro Hashimoto, der das Handwerk in der US-Motorcity Detroit erlernt hatte und sogleich großen Erfolg hatte. Es folgten ziemlich bald der Dat 31 und Dat 41 als erste japanische Erfolgsmodelle aus den Jahren 1915 und 1916.

Das Unternehmen firmierte zu dieser Zeit als DATsun bzw. Datsun, wobei dem DAT lediglich das englische Wort für die Sonne beigefügt wurde. Passend ist die Namensgebung auch deshalb, weil Japan das Land der aufgehenden Sonne ist und nach vielen Jahren der Unterbrechung wird die Marke seit den 2010er Jahren auch wieder auf einigen Märkten genutzt. Und Nissan? Dieser Name stand für die schon Ende der 1920er Jahre gegründete Nihon Sangyō bzw. deren Börsenkürzel und 1933 wurde Datsun schlichtweg übernommen. Zu dieser Zeit war die japanische Automobilproduktion bereits angelaufen, was vor allem der Produktion von Ford T Modellen, unter anderem am heutigen Firmenstandort von Nissan in Yokohama, zu verdanken war. So war nicht verwunderlich, dass auch Nissan Yokohama als neuen Standort auserkor und dort seit 1934 bzw. 1935 den Datsun 14 als ersten komplett in Japan hergestellten Wagen baute.

Während des Zweiten Weltkriegs war Nissan einer von vielen Rüstungsproduzenten und unmittelbar nach Kriegsende wurden vor allem LKW und Transporter gebaut. Unter dem gewohnten Markennamen Datsun nahm die Produktion allmählich wieder Fahrt auf und zwischenzeitlich liefen in Yookohama Lizenzbauten für Austin vom Band. Der Wiedereinstieg bei den PKW gelang Ende der 1960er Jahre mit dem Datsun Z, dem Grundstein für die bis heute gebaute und mehr als zwei Millionen Mal verkaufte Z-Serie, die aktuell vom 370Z verkörpert wird. Auch ein Klassiker früher Jahre ist der Vorgänger Fairlady.

Der Name Nissan wird seit 1982 auch als Markenname für die Fahrzeuge anstelle von Datsun verwendet. Seit 1973 existierte auch in Deutschland eine Niederlassung und nach und nach eroberten die Japaner auch die USA und andere europäische Märkte. Nachdem Ende der 1980er Jahre die Edelmarke Infiniti ausgegliedert worden war, schmiedete Nissan im Jahr 1999 eine Allianz mit Renault, die im gegenseitigen Aktientausch und geteilten Plattformen besteht. Seit 2016 ist auch Mitsubishi Teil dieses Firmenverbunds.

Nissan auf den Rennstrecken

Nissan ist eine der erfolgreichsten japanischen Hersteller im Rennsportbereich. Untrennbar verbunden sind die Erfolge mit der Nissan Motorsports International bzw. Nismo und damit der Rennsportabteilung der Japaner. Interessant ist dabei, dass Nismo sowohl um Punkte und Pokale mitfährt, als auch den Serienmodellen neues und sportlicheres Leben einhaucht. Die größten Erfolge gelangen Nissan bislang im Tourenwagenbereich. Kennzeichnend ist dies bereits anhand der Namensgebung GT-R, bei dem es sich um ein herausragendes Fahrzeug der japanischen Super GT Serie handelt. Der Kraftprotz kann auch als Serienfahrzeug geordert werden und trägt den Beinamen „Godzilla“. Tempo 100 km/h erreicht die Serienversion in weniger als drei Sekunden und ist somit ein echter Supersportler.

Innovationen bei Nissan

Die Innovationskraft bei Nissan beschränkt sich natürlich nicht allein auf die Leistungssteigerung für die Rennstrecke, sondern manifestiert sich auch in den Kleinwagen. Kaum ein anderer Hersteller bietet in diesem Bereich so viele Extras, was sich beispielsweise in einer 360° Kamera widerspiegelt. Eine Besonderheit liegt in der Kombination verschiedener Assistenzsysteme, was als „Safety Shield“ bezeichnet wird. Ein weiteres innovatives Feld ist die Produktion und Weiterentwicklung hocheffizienter Elektro- und Hybridmodelle. Möglich wird dies auch dadurch, dass Nissan seit vielen Jahren mit jungen Entwicklern und Start-Ups aus diversen Bereichen kooperiert.

Aktuelle Fahrzeuge von Nissan

Wer sich heute für einen Nissan entscheidet, erhält mit dem Qashqai, dem Juke sowie dem X-Trail drei spannende Vertreter aus dem SUV- bzw. Crossover-Segment. Als Kleinwagen ist der Micra ein echter Dauerläufer und wird schon seit 1982 gbaut. Ebenfalls zu erwähnen ist der elektrische Kompaktwagen Leaf und natürlich dürfen in der Liste der Erfolgsmodelle auch die Transporter NV200, NV300 und NV400 sowie deren elektrische Ableger nicht fehlen. Zuletzt unterstreicht Nissan mit dem 370Z und dem GT-R auch sein sportliches Profil.